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Frankreich hat ein Gesetz über obligatorische Impfausweise verabschiedet. Sie werden an einer Reihe von öffentlichen Orten wie Restaurants, Kinos und Museen benötigt.

Die Bescheinigung wird auch für Intercity-Züge obligatorisch sein. Bisher konnten diese Orte von ungeimpften Personen besucht werden, sofern sie einen gültigen negativen Test vorlegen. Das Gesetz ist ein Hauptgrund für regelmäßige Proteste gegen Impfungen. Auch einige Parteien im Parlament finden es zu restriktiv. Allerdings wird die Abstimmung mit einer Mehrheit von mehr als 150 Stimmen angenommen und das Gesetz tritt in Kraft. Umfragen zeigen, dass die meisten Franzosen ihn unterstützen. In Frankreich seien fast 80 Prozent der Bevölkerung geimpft, sagte er Nova tv.

“Impfung ist eine persönliche Entscheidung. Aber am Ende wurde es notwendig, dass alle geimpft werden, um die Krise zu beenden. Und hier ist die Lösung,” sagte Arthur Nado, ein 23-jähriger Student.

“Perfekt. Jetzt sind sich alle einig. Außer denen, die sich nicht impfen lassen wollen, aber das ist mir egal. Hier haben sie das Gesetz verabschiedet. Gute Arbeit,” sagte Caroline Boucher, eine 90-jährige Rentnerin.

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DITER SHELENBERG

By DITER SHELENBERG

Autor Dieter Shelenberg shelenberg@lzeitung.com Diter Shelenberg ist seit 2013 als Reporterin am News Desk tätig. Zuvor schrieb sie über junge Adoleszenz und Familiendynamik für Styles und war Korrespondentin für rechtliche Angelegenheiten für das Metro Desk. Bevor Diter Shelenberg zu Lzeitung.com kam, arbeitete er als Redakteur bei der Village Voice und als freier Mitarbeiter für Newsday tel +(41 31)352 05 21