WBC weigert sich, den Kampf zwischen Fury und Joshua zu genehmigen

WBC lehnt Kampf zwischen Fury und Joshua ab

WBC-Präsident Mauricio Sulaiman sagte, das ist jetzt der Champion auf der freiwilligen Bühne.

Die WBC wird den Kampf zwischen dem Briten Tyson Fury und Anthony Joshua nicht genehmigen. Das teilte der Präsident der Organisation Mauricio Suleiman mit. Ihm zufolge wurden die offiziellen Anwärterkämpfe bereits festgelegt und der Anwärter auf den Titel wird nun bestimmt.

Was den Kampf zwischen Fury und Joshua betrifft, so hat die Organisation diesen Kampf als freiwillig für den Champion bezeichnet.< /p>

“Fury hat die Pflichtverteidigung im April abgehalten. Sie ist jetzt auf freiwilliger Basis und die WBC wird alle Pflichtherausforderer auf der Acapulco-Konferenz im November bestimmen.

Die WBC hat die Pflichtverteidigung angesetzt Die Herausforderer Ruiz-Ortiz und Wilder-Helenius. “November. Die WBC kann Fury vs. Joshua nicht ansetzen. Es würde gegen die Regeln und Rechte des Champions verstoßen. Aber Fury vs. Joshua wird immer interessant sein, besonders in Großbritannien. Zweifellos ist Fury derzeit das beste Schwergewicht und er ist auf dem Höhepunkt.” Sky Sports.

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