Streik feministische aktionen sichtbar in Genf

Autofahren genfer Kollektiv hält der streik am sonntag und der kampf für die rechte der frauen zu vermeiden, kundgebungen massiv.

Grève féministe: des actions visibles à Genève

Das kollektiv fordert die frauen nicht erfüllen, die üblichen aufgaben des sonntags, um sie hervorzuheben.

Der streik feministische sonntag, gehalten in Genf, trotz der epidemie von coronavirus. Zu beachten sanitär -, kollektiv organisiert keine großen ansammlungen, aber die maßnahmen machen die kämpfe sichtbar.

«Fahren, es gibt alles zu sehen, alles zu hören, alles zu sagen, alle tanzen!» ist die losung für sonntag, sagte am donnerstag vor den medien Françoise Nyffeler, der genfer Kollektiv um den streik feministin. «Die behörden sind besorgt wegen der breite echo auf den streik vom 14. Wir halten den streik am sonntag und der kampf für die rechte der frauen zu vermeiden, versammlungen massive», hat sie klargestellt.

Die idee ist, sichtbar zu machen, an verschiedenen orten des kantons, die diskriminierungen, denen die frauen. Und als beispiele seien nur die organisation der zeit, die nicht die gleiche für männer und frauen, sonntagsarbeit von frauen in der pflege, zu den geschäften und restaurants, aber auch unsichtbare arbeit in bildung, erziehung und betreuung von angehörigen «als normal».

Sammelpunkt 15h24

Das kollektiv fordert daher, dass die frauen nicht erfüllen, die üblichen aufgaben des sonntags, um sie hervorzuheben. Er fordert auch, sich zu verkleiden, in lila, zu setzen schilder, geschirrtücher und t-shirts der streik am 14. juni an den fenstern oder auch zu einem spaziergang mit freunden in den straßen. «Man muss zeigen, dass sie mit verschränkten armen, in diesem jahr», betonte Frau Nyffeler.

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Die zeit der nationalen sammelpunkt für spezielle aktionen, die angesetzt wurde 15h24. Zu diesem zeitpunkt werden die frauen, wo immer sie sind, werden gebeten, tanz violador en tu camino» (ein vergewaltiger auf deinen weg), eine choreographie und ein lied von einem kollektiv des feministischen chilenen, die gegen die gewalt an frauen. Eine weitere leistung wird mit spielerinnen der trommel.

«Nicht loslassen, die sache»

Am sonntag, dem genfer Kollektiv um den streik feministische startet eine petition, ein ort, feministin, in Genf wie in Zürich. Runde tische, diskussionen, aktionen der gewerkschaften, ausstellungen, eintagsfliegen sowie der getroffenen worte auf Freies Radio sind geplant, im laufe des tages und in verschiedenen stadtteilen. Das programm ist verfügbar über die sozialen netzwerke.

Das kollektiv, die sich auf strengere auflagen durch den kanton freitag, engagiert zu verbreiten, die hinweise zu sanitären sonntag, teilte Marlene Carvalhosa Barbosa. Dieses vorgehen reiht sich ein in die kämpfe der feministinnen kümmern sich um einander und um mehr mittel für die gesundheit. «Es ist auch nicht der fall nicht los und kämpfen neu erfunden», sagte sie betont.

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