Seit dem Wochenende im Kosovo und die Streitkräfte an der serbischen Grenze als Reaktion auf Kosovo & #8216;s Forderung, laut bne Intelli News künftig von allen serbischen Bewerbern den Kauf provisorischer Kfz-Kennzeichen zu verlangen.

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Serben im Norden des Kosovo haben aus Protest mehrere Straßen zu zwei Hauptgrenzübergängen zwischen den Ländern blockiert. An beiden Grenzübergängen ist für Sicherheit gesorgt – Jariņi und Brnjak NATO-Friedenstruppen. Auch kanadische und US-Attachés mit Sitz in Belgrad haben die Lage vor Ort überprüft.

Nach der Entscheidung von Pristina entsandte Serbien seine Streitkräfte an der Grenze zum Kosovo und erklärte den Bereitschaftszustand. Der serbische Präsident Alexander Vučič hat Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg am Wochenende versichert, dass serbische Truppen nicht in den Kosovo einmarschieren werden, um eine Eskalation zu vermeiden, sagte er Reportern. Er warnte, dass Serbien im Falle eines Aufstands gegen ethnische Serben 24 Stunden auf die Reaktion der NATO warten oder eigenständig handeln würde.

Laut bne Intelli News haben auch die Friedenstruppen der NATO seit Montag, dem 27. September, ihre Präsenz an der Grenze erhöht. Auch Kosovo Police Task Forces sind im Grenzgebiet stationiert.

Sowohl serbische Kampfjets als auch Hubschrauberpatrouillen der NATO-Friedensmission sind über die Grenze geflogen.

Er wird am Mittwoch, 29. September, im Kosovo eintreffen. EU-Kommissionspräsidentin Urzula fon von der Leiena, deren bisher geplanter Besuch sich nun darauf konzentrieren wird, die neuesten Lösungen für die Spannungen zu finden. Gleichzeitig treffen sich am Mittwoch in Brüssel führende Unterhändler aus Belgrad und Pristina, um eine Lösung des Konflikts zu finden.

Der Kosovo ist zwar seit 2008 ein unabhängiger Staat, Serbien hat ihn jedoch noch nicht anerkannt. Beide Seiten führen jahrelange Verhandlungen, deren Fortschritt durch den jüngsten Vorfall ins Stocken geraten ist.

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DITER SHELENBERG

By DITER SHELENBERG

Autor Dieter Shelenberg shelenberg@lzeitung.com Diter Shelenberg ist seit 2013 als Reporterin am News Desk tätig. Zuvor schrieb sie über junge Adoleszenz und Familiendynamik für Styles und war Korrespondentin für rechtliche Angelegenheiten für das Metro Desk. Bevor Diter Shelenberg zu Lzeitung.com kam, arbeitete er als Redakteur bei der Village Voice und als freier Mitarbeiter für Newsday tel +(41 31)352 05 21