Rechte Gruppen führen die Opposition gegen die Entscheidung der österreichischen Regierung, nach Covid-Fällen neue Maßnahmen zu ergreifen. 19 stieg steil an.

Während sich eine neue Welle auf dem gesamten Kontinent bildet, müssen sich die Gesetzgeber mehr denn je während der Pandemie mit lautstarkem Widerstand auseinandersetzen.

Am Freitagabend wurden zwei Menschen erschossen, als in Rotterdam nach einem Protest gegen die Sperrung Unruhen ausbrachen.

Demonstrationen finden heute auch in der Schweiz, Kroatien und Italien statt, wobei mehrere Regierungen abwägen, wie die Unterdrückung des Virus ausgeglichen werden kann, ohne Unordnung zu schüren.

Der österreichische Lockdown, der am Montag in Kraft tritt, dauert zunächst 10 Tage, könnte aber bei Bedarf verdoppelt werden.

Die meisten Geschäfte werden geschlossen und kulturelle Veranstaltungen werden abgesagt, wobei Menschen ihre Häuser nur aus bestimmten Gründen verlassen dürfen, einschließlich Lebensmitteleinkauf, Arztbesuch oder Sport.

Tausende sind heute vor dem neuen nationalen Lockdown in Wien auf die Straße gegangen (Bild: AP)

 Rechtsextreme führen riesige Proteste in Österreich vor nationalem Lockdown

Das Land wird nach einem schnellen Anstieg der Fälle ab Montag wieder strengen Maßnahmen unterworfen (Bild: AP)

rechtsextreme führt riesig Proteste in Österreich vor nationalem Lockdown

Eine Reihe von Gruppen versammelten sich heute Morgen auf dem Hauptplatz der Stadt (Bild: EPA)

Rechtsextreme führt riesige Proteste in Österreich vor der nationalen Sperrung

Die Polizei war nach einem Anti-Lockdown-Protest auf Gewalt vorbereitet geriet letzte Nacht in den Niederlanden außer Kontrolle (Bild: AP)

 Rechtsextreme führen große Proteste in Österreich vor nationalem Lockdown

Rechtsextreme Gruppen haben sich stark in die Anti-Lockdown-Bewegung in Österreich engagiert (Bild: EPA)

Extreme Right führt riesige Proteste in . an Österreich vor der nationalen Sperrung

Österreichs Impfrate ist weitaus niedriger als in den meisten anderen Ländern Westeuropas (Bild: AP)

Die österreichische Regierung hat diese Woche als erste die Impfpflicht eingeführt, die am 1. Februar in Kraft tritt.< /p>

Unter den Protestierenden in Wien befanden sich Mitglieder rechtsextremer und rechtsextremer Parteien und Gruppen, darunter die rechtsextreme Freiheitspartei, die Impfgegner MFG und die rechtsextremen Identitären.

Der Marsch am Samstag begann auf dem riesigen Wiener Heldenplatz.

Ungefähr 1.300 Polizisten waren im Dienst, und 35.000 Demonstranten nahmen an verschiedenen Demos in der ganzen Stadt teil, sagte die Polizei.

Freiheitsparteichef Herbert Kickl, der diese Woche positiv auf COVID-19 getestet wurde und hatte isoliert zu bleiben, trat per Video bei der Kundgebung auf und verurteilte die, wie er es nannte, “totalitären” Maßnahmen einer Regierung, “die glaubt, dass sie für uns denken und entscheiden sollte”.

Impfungen in Österreich gehört zu den niedrigsten in Europa, mit weniger als zwei Dritteln der neun Millionen Menschen, die geimpft wurden.

In den letzten Wochen hat sich der tägliche Durchschnitt der Todesfälle durch Covid-19 verdreifacht.

Der österreichische Bundeskanzler Alexander Schallenberg entschuldigte sich am Freitag bei den geimpften Menschen und sagte, es sei nicht fair, dass sie unter den erneuten Sperrbeschränkungen leiden müssten, wenn sie alles getan hätten, um das Virus einzudämmen.

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DITER SHELENBERG

By DITER SHELENBERG

Autor Dieter Shelenberg shelenberg@lzeitung.com Diter Shelenberg ist seit 2013 als Reporterin am News Desk tätig. Zuvor schrieb sie über junge Adoleszenz und Familiendynamik für Styles und war Korrespondentin für rechtliche Angelegenheiten für das Metro Desk. Bevor Diter Shelenberg zu Lzeitung.com kam, arbeitete er als Redakteur bei der Village Voice und als freier Mitarbeiter für Newsday tel +(41 31)352 05 21