Der chinesische Präsident Xi Jinping (Credits: AP)

Chinesisch Einzelpersonen wird angewiesen, ihren Reichtum nicht in Social-Media-Posts zu zeigen, weil dies mit den Grundwerten des Sozialismus bricht.

Nur die Vereinigten Staaten haben mehr Milliardäre als China, da das wirtschaftliche Vermögen des Landes in die Höhe geschnellt ist in den letzten fünfzig Jahren.

Aber die regierende Kommunistische Partei Chinas, angeführt von Xi Jinping, führt ein hartes Durchgreifen gegen jede Zurschaustellung von Reichtum an.

Keine Bilder von Lamboghinis, Rolexen oder riesigen Villen erlaubt.

Laut einer diese Woche von der Cyberspace Administration of China veröffentlichten Erklärung ist diese Art von Inhalten 'unethisch' und darf nicht gepostet werden.

Die Erklärung lautet: 'Schlechte Kulturen wie die Die Vorherrschaft des Verkehrs, anormale Ästhetik und Chaos im „Reiskreis“ haben die Werte des Mainstreams beeinflusst.'

Jeder Prominenten-Account (oder ein von Fans erstellter Account) muss “der öffentlichen Ordnung und guten Sitten folgen, sich an die richtige Orientierung der öffentlichen Meinung und Wertorientierung halten, sozialistische Grundwerte fördern und einen gesunden Stil und Geschmack bewahren”.

Es ist nicht nur auf Prominente beschränkt, die Updates zum Thema “extravagantes Vergnügen” veröffentlichen. Sie müssen es unterlassen, Gerüchte zu verbreiten, falsche oder private Informationen zu veröffentlichen, Fangruppen zu „verbalen Angriffen“ zu provozieren und Fans dazu zu ermutigen, „illegale Spendensammlungen oder irrationale Investitionen“ zu tätigen.

Was sind die neuen Regeln für das Posten in sozialen Medien in China?

Prominenten in China ist es verboten, Reichtum oder ‘extravagantes Vergnügen’ in den sozialen Medien zu zeigen

Ein Mann trägt eine Schutzmaske, während er in einem Einkaufszentrum in Peking auf sein Telefon schaut , China. (Foto von Kevin Frayer/Getty Images)

Laut der Cyberspace Administration of China sind dies die folgenden durchsetzbaren Regeln für das Posten von Promis oder Fankonten in sozialen Medien des Landes

  1. Beiträge dürfen keine Inhalte enthalten, die ausdrücklich durch Gesetze und Verwaltungsvorschriften verboten sind, und darf keine schlechten Werte wie Verkehrsüberlegenheit, deformierte Ästhetik, extravagantes Vergnügen fördern oder Reichtum und Anbetung zur Schau stellen.
  2. Posts dürfen keine unbefugte Offenlegung oder den Kauf und Verkauf von Informationen zur Identität von Prominenten, Wohnadressen, Reiseinformationen und anderen persönlichen Daten preisgeben.
  3. Posts dürfen kein böswilliges Marketing betreiben oder falsche Informationen über Prominente veröffentlichen.
  4. Beiträge dürfen keine Gerüchte oder Verleumdungen verbreiten und keinen Impuls für das Comeback illegaler und unethischer prominenter Künstler schaffen.
  5. Beiträge dürfen Fangruppen nicht zu verbalen Angriffen provozieren oder Fangruppen dazu anregen, sich an unterstützenden Verhaltensweisen wie übermäßigem Konsum, illegaler Geldbeschaffung und irrationalen Investitionen beteiligen.

Um die Regeln durchzusetzen, verlangt die chinesische Regierung von allen sozialen Netzwerken, sie zu überwachen und zu melden 'vermutliche illegale und kriminelle Handlungen von exponierten Stars und Gruppenkonflikte mit Fans' unterstützen.

Westliche Social-Media-Plattformen wie Facebook und Twitter sind in China verboten, daher gelten diese Regeln für die wie Weibo, Renren und You ku – einige der besten Social-Media-Sites Chinas.

Und als ob das nicht schon schlimm genug wäre, hat China vor kurzem auch Fortnite geschlossen.

DITER SHELENBERG

By DITER SHELENBERG

Autor Dieter Shelenberg shelenberg@lzeitung.com Diter Shelenberg ist seit 2013 als Reporterin am News Desk tätig. Zuvor schrieb sie über junge Adoleszenz und Familiendynamik für Styles und war Korrespondentin für rechtliche Angelegenheiten für das Metro Desk. Bevor Diter Shelenberg zu Lzeitung.com kam, arbeitete er als Redakteur bei der Village Voice und als freier Mitarbeiter für Newsday tel +(41 31)352 05 21