Bundeskanzlerin Angela Merkel trifft in der CDU-Parteizentrale ein (Bild: Reuters)

Deutschlands Sozialdemokraten haben sich knapp geschlagen Partei von Kanzlerin Angela Merkel nach vorläufigen Ergebnissen.

Wahlbeamte sagten heute, die SPD habe in einem hart umkämpften Rennen 25,9 % der Stimmen gewonnen und Merkels Gewerkschaftsblock mit 24,1 % geschlagen.

Keine siegreiche Partei in Deutschland hat je weniger gewonnen als 31 % der Stimmen.

Die Grünen erhielten 14,6% der Stimmen, die FDP 11,5%. Beide Parteien haben vorgeschlagen, eine Dreierkoalition mit der SPD zu bilden.

Der SPD-Kandidat Olaf Scholz, der scheidende Vizekanzler, sagte, das Ergebnis sei “sehr klar”. Auftrag, jetzt dafür zu sorgen, dass wir eine gute, pragmatische Regierung für Deutschland zusammenstellen.“

Obwohl der Unionsblock bei einem Bundeswettbewerb das schlechteste Ergebnis aller Zeiten erzielte, sagte er, dass er sich auch an kleinere Parteien wenden würde, um über die Bildung einer Regierung zu diskutieren.

In der Merkel, die sich nach 16 Jahren anschickt, die politische Bühne zu verlassen, bleibt derweil bis zur Vereidigung eines Nachfolgers in der Verwalterrolle.

Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet, der Merkels Partei übernommen hat, sagte, sie hätten Mühe, ihre Wählerschaft zu motivieren, und erlitten eine Reihe von Fehltritten.

Merkels Partei nach 16-jähriger Wahlniederlage in Deutschland regieren

Von links Franziska Giffey, Kandidatin der SPD für das Amt des Oberbürgermeisters von Berlin, Olaf Scholz, Kanzlerkandidat der SPD, und Manuela Schwesig, Mitglied der SPD (Bild: AP)

Merkel’ s Partei nach 16-jähriger Amtszeit bei Bundestagswahlen geschlagen

SPD-Politiker Olaf Scholz hält nach einer Presseerklärung in der Berliner Parteizentrale einen Blumenstrauß (Bild: AP)

'Of Das ist natürlich ein nicht schöner Stimmenverlust“, sagte Herr Laschet.

Aber er bestand darauf, dass sie “alles tun werden, um eine Regierung unter der Führung der Union zu bilden, denn Deutschland braucht jetzt eine Koalition für die Zukunft, die unser Land modernisiert”.

Sowohl Herr Laschet als auch Herr Scholz wird nun die gleichen beiden Parteien umwerben.

Die Grünen tendieren traditionell zu den Sozialdemokraten und die Freien Demokraten zur Union, aber keiner hat den umgekehrten Weg ausgeschlossen.

Die andere Option war eine Wiederholung der scheidenden “Großen Koalition” aus Union und Sozialdemokraten, die Deutschland 12 von 16 Jahren Merkels an der Macht regiert.

Merkel’ s Partei nach 16-jähriger Regierungszeit bei Bundestagswahlen geschlagen

Bundeskanzlerin Angela Merkel kommt einen Tag nach der Bundestagswahl zum CDU-Vorsitzende (Bild: Reuters)

Merkel’ s Partei nach 16-jähriger Amtszeit bei Bundestagswahl geschlagen

Bundeskanzlerin Angela Merkel steht neben Gouverneur Armin Laschet, rechts, dem Spitzenkandidaten der CDU nach der Bundestagswahl (Bild: AP)

Aber nach Jahren des Regierungsstreits gab es wenig offensichtlichen Appetit darauf.

Herr Laschet sagte: “Alle denken, dass … diese “große Koalition” für die Zukunft nicht vielversprechend ist, egal wer ist Nummer eins und Nummer zwei. Wir brauchen einen richtigen Neuanfang.'

Der Vorsitzende der Freien Demokraten, Christian Lindner, zeigte sich regierungswillig und schlug seiner Partei und den Grünen vor, den ersten Schritt zu machen.

< p class="">Er sagte: 'Etwa 75 % der Deutschen haben nicht für die nächste Kanzlerpartei gestimmt.

'Es könnte also ratsam sein… dass zuerst die Grünen und FDP sprechen miteinander, um alles Folgende zu strukturieren.'

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DITER SHELENBERG

By DITER SHELENBERG

Autor Dieter Shelenberg shelenberg@lzeitung.com Diter Shelenberg ist seit 2013 als Reporterin am News Desk tätig. Zuvor schrieb sie über junge Adoleszenz und Familiendynamik für Styles und war Korrespondentin für rechtliche Angelegenheiten für das Metro Desk. Bevor Diter Shelenberg zu Lzeitung.com kam, arbeitete er als Redakteur bei der Village Voice und als freier Mitarbeiter für Newsday tel +(41 31)352 05 21