Brilio.net – Facebook steht wieder im Rampenlicht. Aber dieses Mal ist es kein Problem down „zusammen“ (Facebook, Instagram und Whatsapp) wie Anfang Oktober. Tatsächlich hat die im kalifornischen Menlo Park ansässige Plattform schwere Vorwürfe erhalten. Instagram als von Facebook betriebene Social-Media-Plattform wird vorgeworfen, für Kinder und Jugendliche sehr gefährlich zu sein.

Instagram, das bei jungen Leuten viel beliebter ist als Facebook, ermöglicht es Nutzern, nach Hashtags zu suchen, um Themen zu finden, die sie interessieren. Aber nicht selten gilt der Effekt als ziemlich gefährlich. Sogar Instagram wird als “Gift” für Teenager.

Diese Anschuldigung kommt, nachdem die ehemalige Facebook-Datenwissenschaftlerin Frances Haugen letzte Woche vor dem US-Kongress Stellung genommen hatte. Wie von billboard.com berichtet, beschuldigte Haugen Facebook, nach internen Recherchen von ihm keine Änderungen an Instagram vorgenommen zu haben. Die Forschung zeigt die wahren Gefahren von Instagram für Teenager, da viele der Inhalte Fehlinformationen sind.

Haugens Behauptungen werden durch Zehntausende Seiten interner Forschungsdokumente untermauert, die er heimlich kopiert hat, bevor er seinen Job bei Facebook aufgibt. Haugen sagt, dass Facebook seine Algorithmen optimiert, damit die Leute die App länger nutzen.

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Neue Funktionen

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Angesichts der Vorwürfe plant Facebook, optional neue Kontrollen für Eltern einzuführen, wo ihre Kinder und Jugendlichen Instagram-Nutzer werden. Durch diese Kontrollfunktion können Eltern im Auge behalten, was ihre Kinder online tun.

Clegg erwähnt eine weitere Funktion, bei der das System einen Teenager erkennt, der ständig Inhalte ansieht, die ihrer Gesundheit schaden. Diese Funktion drängt sie vom Inhalt weg.

Darüber hinaus plant Facebook, eine „Pause“ -Aufforderung hinzuzufügen, die Teenager daran erinnert, die Zeit, die sie auf Instagram verbringen, zu begrenzen.

Die Initiative kommt, nachdem Facebook Ende letzten Monats angekündigt hatte, das Projekt Instagram for Kids vorübergehend einzustellen. Facebooks Vizepräsident für globale Angelegenheiten, Nick Clegg, sagte, es würde die Benutzersicherheit verbessern.

“Wir können nicht das Leben aller Menschen perfekt machen. Was wir tun können, ist, unsere Produkte so zu verbessern, dass sie sicher sind und Spaß machen“, sagte Clegg.

Selbst Clegg behauptete, dass Facebook rund 13 Milliarden US-Dollar oder den Gegenwert investiert hat zu Rp. 184,7 Billionen Rupien (Wechselkurs von 14.200 Rupien) in den letzten Jahren, um sicherzustellen, dass die von ihnen verwaltete Plattform sicher bleibt. Darüber hinaus hat Facebook auch 40.000 Menschen, die sich mit diesem Problem beschäftigen. “Wir haben unser Bestes getan, um schädliche Inhalte fernzuhalten,” Clegg sagte.

Wird als weniger effektiv angesehen

 Beschuldigt, gefährlich zu sein, wird Instagram eine neue Funktion für Teenager einführen.

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Leider hat Clegg nicht näher darauf eingegangen die Pläne für diese neue Funktion. Kritiker nannten den Plan daher als zu wenig detailliert und skeptisch, ob dieses neue Feature greifen würde. Josh Golin, Executive Director von Fairplay, einem Wachhund für Kinder und die Medienmarketingbranche, sagte, die Einführung von Kontrollen zur Unterstützung der Eltern bei der Überwachung ihrer Kinder sei nicht effektiv. Denn viele Teenager können auf jede Weise ein geheimes Konto erstellen.

Er bezweifelte auch, wie effektiv die Funktion wäre, Teenager dazu zu bringen, eine Pause einzulegen oder sich von schädlichen Inhalten fernzuhalten. Daher bat er Facebook, genau anzugeben, wie sie diese Funktion effektiv implementieren würden.

(brl/red)

DITER SHELENBERG

By DITER SHELENBERG

Autor Dieter Shelenberg shelenberg@lzeitung.com Diter Shelenberg ist seit 2013 als Reporterin am News Desk tätig. Zuvor schrieb sie über junge Adoleszenz und Familiendynamik für Styles und war Korrespondentin für rechtliche Angelegenheiten für das Metro Desk. Bevor Diter Shelenberg zu Lzeitung.com kam, arbeitete er als Redakteur bei der Village Voice und als freier Mitarbeiter für Newsday tel +(41 31)352 05 21