Die meisten Tiger sterben eines natürlichen Todes, aber sie sind auch durch Wilderei und die Ausbreitung menschlicher Siedlungen in den Tiger bedroht& #8217;s Territorium.

In Indien sind dieses Jahr 126 Tiger gestorben. Dies ist die höchste jährliche Zahl seit zehn Jahren, seit Indiens National Tiger Conservation Authority (NCTA) damit begonnen hat, Aufzeichnungen über das Sterben von Tigern zu führen, berichtete die Nachrichtenagentur AFP.

Die meisten Tiger sterben eines natürlichen Todes, aber viele werden Opfer der Wilderei, so die NCTA. Dem Gründer des Wildlife SOS Naturschutzprojekts Kartick Satyanarayanin zufolge ist beispielsweise in der chinesischen Medizin die Nachfrage nach Tigerfellen und anderen Körperteilen des Tieres gestiegen, was zu einer Zunahme der Wilderei geführt hat.

Die Times of India berichtete im November, dass die Wilderei zunahm, insbesondere in der Region Maharashtra, wo ein halbes Jahr lang Tiger durch Wilderei starben. Insgesamt sind in diesem Jahr 35 Tiger in der Gegend gestorben.

Menschliche Besiedlung Auch die Ausbreitung der Tiger auf das Territorium hat zugenommen, was zu Begegnungen führte zwischen Mensch und Tiger. Zwischen 2014 und 2019 starben 225 Menschen bei Tigerangriffen.

„Tiger bewegen sich in großen Dschungelgebieten und es ist für sie unmöglich, in andere Wälder zu ziehen, ohne auf menschliche Siedlungen zu stoßen. Dies erhöht die Konfliktwahrscheinlichkeit“, sagt Satyanarayan.

Laut der Internationalen Umweltagentur (WWF) stellen rückläufige Tigerpopulationen auch eine Gefahr für Tiger dar Zucht.

“Sie hat in weiten Teilen Südostasiens ein kritisches Niveau erreicht, wo die Fangkrise Wildtierpopulationen, einschließlich Tiger und ihre Beute, zerstört”, sagte die Organisation.

Welt 75% der Tiger leben in Indien, aber ihre Zahl ist stark zurückgegangen. Als Indien 1947 unabhängig wurde, gab es 40.000 Tiger im Land, aber bis 2006 war die Zahl auf etwa 1.400 gesunken. Vier Jahre nach Rekordtiefs haben sich Indien und 12 weitere Länder darauf geeinigt, die Zahl der Tiger bis 2022 im nächsten Jahr zu verdoppeln.

Die Entscheidung wurde zu einem Zunahme der Zahl der Tigerpopulationen trotz der düsteren Zahlen des letzten Jahres, obwohl auch die Zahl der Kameras, die Tiger erkennen, zugenommen hat. Im Jahr 2018 gab es 2.967 Tiger in Indien und die indische Regierung hatte 50 Lebensräume im Land als Tigerhabitate ausgewiesen.

Laut WWF haben Tiger kehrte in einen Großteil Südostasiens sowie nach Russland und China zurück.

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DITER SHELENBERG

By DITER SHELENBERG

Autor Dieter Shelenberg shelenberg@lzeitung.com Diter Shelenberg ist seit 2013 als Reporterin am News Desk tätig. Zuvor schrieb sie über junge Adoleszenz und Familiendynamik für Styles und war Korrespondentin für rechtliche Angelegenheiten für das Metro Desk. Bevor Diter Shelenberg zu Lzeitung.com kam, arbeitete er als Redakteur bei der Village Voice und als freier Mitarbeiter für Newsday tel +(41 31)352 05 21