Jakarta, CNN Indonesien —

Eternals es ist nicht so schlimm wie die Bewertungen und Rezensionen, die in sozialen Medien und auf Aggregator-Seiten zirkulieren. Es macht wirklich Spaß, diesen Film wegen der einzigartigen Charaktere und der großartigen Grafik anzusehen, insbesondere für das normale Marvel-Publikum.

Eternals erzählt die Geschichte von zehn Superhelden aus dem Weltraum namens Eternals. Sie sind Invite, Sersi, Ikaris, Kingo, Sprite, Phastos, Makkari, Druig, Gilgamesh und Thena.

Sie wurden von Celestial Arishem zur Erde geschickt, um die Invasion der Devianten im Jahr 5000 v. Chr. oder seit Anbeginn der menschlichen Zivilisation zu zerstören. Deviant wird als der Todfeind der Menschen erzählt.

Sie haben den letzten Deviant zuletzt im 16. Jahrhundert getötet und danach lebten sie getrennt und zerstreuten alle über die Erde.

Ryan und Kaz Firpo, Chloe Zhao und Patrick Burleigh als Schöpfer der Geschichte und des Drehbuchs nutzen diese Prämisse, um das Publikum um die ganze Welt zu führen.

Ausgehend von London , Australien, Indien, Mesopotamien, nach Babylon. Die Schönheit dieser Orte wird in Eternals deutlich demonstriert.

Inzwischen sind Actionszenen, wie Marvel-Filme im Allgemeinen, ein Gericht, das sorgfältig zubereitet werden muss. Verschiedene Actionszenen in Eternals werden mit atemberaubenden visuellen Effekten recht gut dargestellt.

Der Hauptvorteil von Eternals liegt jedoch in seinem Charakter. Obwohl es aus zehn Superhelden besteht, sind die Charaktere der Eternals einzigartig und unterschiedlich.

Die Entscheidung, einige Superhelden-Charaktere aus den Originalcharakteren in der Comic-Version zu modifizieren, ist recht gut gelungen und nicht nur marktgerecht oder nur im Namen der ‘Vielfalt’.

Chloe Zhao als Regisseurin hat eindeutig eine Herausforderung, alle 10 Eternal Superhelden in einem Film mit begrenzter Länge vorzustellen. Aber er schaffte es, die Herausforderung in 157 Minuten zu meistern.

Dieser Film beschreibt jeden Ewigen ziemlich klar, von seinem Hintergrund, seiner Stärke bis hin zu seinem Leben, nachdem er sich mit Menschen vermischt hatte.

Auch die Zusammensetzung zwischen den Charakteren ist ausgewogen. Jedes Eternals hat seine eigenen Vor- und Nachteile, so dass keines mehr hervorsticht als das andere.

Marvel entscheidet sich auch dafür, Minderheitengruppen wie Menschen mit Behinderungen zu berücksichtigen und nicht nur diejenigen aus der LGBT-Gruppe. Dies kann von Lauren Ridloff gesehen werden, die Makkari spielt. Ridloff ist seit seiner Geburt als gehörlose Schauspielerin bekannt.

Das Leben der Eternals, nachdem sie sich mit Menschen vermischt hat, ist ebenfalls sehr interessant. Angefangen von Sersi (Gemma Chan), der Lehrer wird, bis hin zu Kingo (Kumail Nanjiani), der sich in einen Bollywood-Schauspieler verwandelt.

Es besteht kein Grund zu hinterfragen, wie die Leistung der Eternals-Spieler ist. Richard Madden (Ikaris), Gemma Chan (Sersi), Salma Hayek (Ajak), Angelina Jolie (Thena), Don Lee (Gilgamesh), Brian Tyree Henry (Phastos), Barry Keoghan (Druig), Lia McHugh (Sprite), Kumail Nanjiani (Kingo) und Lauren Ridloff (Makkari) sind gut genug, um ihre Charaktere einzubringen.

Außerdem sind sie in der Lage, die emotionale Bindung zwischen den Spielern darzustellen. Einer von ihnen handelt von Sersis Romanze mit Ikaris und Makkari mit Druig. Dies ist genug, um die Geschichte der Eternals zu bereichern, wenn man bedenkt, dass sie Tausende von Jahren gelebt haben sollen.

In Bezug auf das Geschichtenerzählen scheint Eternals dem normalen Marvel-Publikum freundlich zu sein. Die Handlung ist mit der Erzählung am Anfang leicht zu verdauen, bis zu ihrer Entwicklung, als die Eternals mit ihren Schöpfern, den Celestials, in Konflikt geraten.

Wie bei anderen Marvel-Filmen vergessen auch Comedy-Gewürze das nicht in die Geschichte miteinbezogen werden. Das Comedy-Material ist auch für das Publikum, insbesondere aus Großstädten, relativ leicht zu fassen.

Eternals passen sich auch der aktuellen Weltsituation an. Sersi ist zum Beispiel süchtig nach Gadgets, Kingo arbeitet an Vlogs und der Name BTS ist auch in diesem Film enthalten.

Eternals macht im Kern immer noch relativ viel Spaß. Obwohl dieser Film immer noch von Kritikern und Marvel-Filmliebhabern überschattet wird.

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(fby/end)

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DITER SHELENBERG

By DITER SHELENBERG

Autor Dieter Shelenberg shelenberg@lzeitung.com Diter Shelenberg ist seit 2013 als Reporterin am News Desk tätig. Zuvor schrieb sie über junge Adoleszenz und Familiendynamik für Styles und war Korrespondentin für rechtliche Angelegenheiten für das Metro Desk. Bevor Diter Shelenberg zu Lzeitung.com kam, arbeitete er als Redakteur bei der Village Voice und als freier Mitarbeiter für Newsday tel +(41 31)352 05 21