Ex-Mitstreiter von Tesak, die für die SBU gearbeitet haben, wurden in Russland getötet – Medien

Tesaks ehemalige Mitarbeiter, die für die SBU gearbeitet haben, wurden in Russland getötet – Medien

Russische Sicherheitskräfte töteten ehemalige Mitglieder von Organisationen, die von Maxim Martsinkevich gegründet wurden. Sie wurden angeblich von der SBU angeheuert, um die Ölpipeline zu sprengen, sagten russische Medien.

Russische Sicherheitskräfte töteten ehemalige Mitarbeiter der russischen Persönlichkeit des öffentlichen Lebens und Videobloggers Maxim (Tesak) Martsinkevich. Der Vorfall ereignete sich in der Region Wolgograd. Dies wurde am Montag, dem 15. August, vom Kanal Mash Telegram gemeldet.

Die Medien versichern, dass die Toten versuchten, die Ölpipeline “im Auftrag des SBU” zu sprengen.

Der Sender fügte unter Bezugnahme auf die Daten der Sicherheitskräfte hinzu, dass Andrej Tschuenkow und Juri Ionow an der Sprengung teilgenommen hätten Betrieb. Beide waren zuvor Teil von Format 18 und Restruct. Danach seien sie angeblich in die Ukraine abgereist und „schlössen sich den Reihen der Hurrikan- und Asow-Bataillone an.“

Der FSB sagte, dass sie derzeit nach ihren möglichen „Komplizen auf dem Territorium Russlands“ suchten.

p>

Maxim Martsinkevich, besser bekannt als Tesak (1984-2020), ist eine russische Persönlichkeit des öffentlichen Lebens, Mitbegründer und Ideologe der informellen internationalen öffentlichen Bewegung Restruct.

Martsinkevich erlangte danach Berühmtheit seine Beteiligung an einer Reihe von Skandalen. Die Vorfälle standen insbesondere im Zusammenhang mit der Aufstachelung zum ethnischen Hass und der sogenannten „Jagd auf Pädophile“. Mehrmals war er im Gefängnis. Er starb in einem Untersuchungsgefängnis in Tscheljabinsk. Laut offizieller Version beging er Selbstmord.

Tesaks ehemalige Mitarbeiter, die für die SBU gearbeitet haben, wurden in Russland getötet - Medien

Erinnern Sie sich daran, dass die Kreml-Propagandisten Schauspieler angelockt haben, um die Leichen der Toten darzustellen. Um die “Greueltaten” der Streitkräfte der Ukraine zu bestätigen, filmten die Russen ein paar Geschichten mit einer toten Frau. Der Körper der Frau wurde trotzig mit einer roten Decke für die Kamera bedeckt. Dabei bewegte die „Leiche“ ihren Kopf und ließ sich bequem nieder.

Antworttelegramm. Abonnieren Sie unseren Kanal https://t.me/korrespondentnet

Previous Article
Next Article

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *