Es tut höllisch weh, wir waren nah am Tor – Sturm-Spieler über das Spiel mit Dynamo

Es tat höllisch weh, wir waren nah am Tor - Sturm-Spieler über das Match mit Dynamo

Alexander Prass sprach über die Niederlage im Rückspiel der dritten Qualifikationsrunde der Champions League.

Sturm war kurz davor, Dynamo zu schlagen und sich für die Playoff-Runde der Qualifikation für die Champions League zu qualifizieren. Das findet der österreichische Mittelfeldspieler Alexander Prass.

Seiner Meinung nach waren in Graz alle nur auf den Sieg eingestellt und deshalb jetzt sehr am Boden zerstört wegen der Heimniederlage.

” Es ist sehr emotional und es tut höllisch weh. Es tut so weh, mir fehlen die Worte.

Wir haben uns ein hohes Ziel gesetzt. Alle haben gesehen, dass wir es erreichen können. Wir waren nah dran das Tor, aber das zweite Tor haben wir nicht gemacht.

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Wir haben gezeigt, dass wir für solche Rivalen bereit sind und gegen sie spielen können”, zitiert Prass die Kleine Zeitung.

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Denken Sie daran, dass Dynamo den österreichischen Sturm auswärts mit 2:1 besiegte. Beide Tore erzielte die Mannschaft aus Kiew in der Verlängerung. Nun trifft das Kiewer Team in den Playoffs des Qualifikationsturniers auf Benfica.

Zuvor hatte sich der Cheftrainer der Österreicher, Christian Ilzer, zur Hauptniederlage der Ukrainer geäußert.

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