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(Elbil24): Der Hyundai-Konzern, der die Marken Hyundai, Ioniq und Kia vertritt, hat bei der Entwicklung von Elektroautos richtig kräftig aufs Gaspedal gedrückt. Auf der laufenden Automesse in Los Angeles wird nun ein neues Concept Car des Kia EV9 vorgestellt, ein großes SUV, das etwas später auch als Serienmodell erscheinen wird.

Der Kia EV9 ist ein Auto, das ist gefährlich knapp fünf Meter lang, was von einem riesigen Auto zeugt. Damit landet es in der gleichen Klasse wie BMW iX, Tesla Model X, Hongqi E-HS9 und teilweise BYD Tang und Nio ES8.

Und wenn das Auto lang wird, gilt das Gleiche für den Radstand, der mit 3,1 Metern angegeben wird.

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Dies zeugt davon, dass Kia den guten Platz als eines der Verkaufsargumente priorisiert hat, denn je weiter die Achsen auseinander liegen, desto größer ist der Verschraubungsraum im Inneren. Und nur so heißt es, der Kia EV9 wird natürlich ein reines batterieelektrisches Elektroauto, wobei wir gleichzeitig darauf hinweisen müssen, dass es sich bei dem hier gezeigten Auto um Bilder der Konzeptversion handelt, bei der der Gummizug oft gedehnt wird etwas länger.

Der Kia EV9 ist wegweisend im Ansturm der Elektroautos

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Geheimnis

Wie immer in einem so frühen Stadium gibt es wenig, was Kia mitteilen möchte, außer ein Konzeptfahrzeug zu zeigen. Wir können nicht vollständig darauf vertrauen, dass dies das endgültige Design ist, weder extern noch intern. Einige Signale können wir noch deuten, und Kia weist auf die hintere Dachsäule, die D-Säule hin, als innovativ, da sie Licht durchlässt. Dies ist oft eher ein Objekt, das den Blick nach hinten behindert, aber dennoch ein notwendiges Übel für den Teil der Konstruktion.

Kia weist darauf hin, dass es jetzt Tageslicht durchlässt und Sie heraussehen können.

Auch äußerlich hat Kia allerlei neue Lichttechniken eingesetzt und steht für den Fotografen auf vier 22-Zoll-Rädern. Dies wird nach und nach ziemlich häufig, also übersehen Sie nicht, dass es auch verfügbar sein kann, wenn das Auto auf den Markt kommt.

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Aufgeräumt

Innen ist es extrem gepflegt und wir hoffen wirklich, dass Kia dieses Profil auch beim Serienmodell beibehält. Die Materialien scheinen das typische recycelte Kunststoffmaterial zu sein, das bei richtiger Verarbeitung gut donnert. In der Mitte des Armaturenbretts haben sie einen 27-Zoll-Breitbildschirm platziert. Dieser ist zwar extrem breit, aber trotz deftiger Abmessungen wie 27 Zoll nicht ganz so hoch und die Bildschirmfläche damit nicht so groß, wie es die Zollzahl vermuten lässt. Angesichts der wenigen physischen Tasten ist klar, dass Kia beabsichtigt, der elektronischen Architektur so viele Funktionen wie möglich hinzuzufügen, ein Rennen, das wir bisher unter anderem von Tesla in voller Blüte erlebt haben.

Inhalte von Werbetreibenden

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Sowohl Kia als auch Hyundai sind gut darin, die praktischen Lösungen in ihren Autos zu finden – also auch hier.

Das Auto muss über drei verschiedene Modi verfügen, wobei “Aktiver Modus” gilt während der Fahrt. Dann haben Sie normale Sitze und Sitzpositionen, während Sie im “Pause-Modus” Sie haben umgedrehte Vordersitze. Da der Wagen über drei Sitzreihen verfügt und somit ein Siebensitzer ist, wird die mittlere Sitzreihe zu einem Tisch gelegt. So kann man in der dritten Reihe und auf den Vordersitzen einander gegenüber sitzen, mit einem Loungetisch in der Mitte.

Der dritte ist der “Enjoy Mode”, bei dem sich die Türen öffnen und das Auto fast als eine Art Pergola mit einer darunter liegenden Sitzgruppe verwendet werden kann, wobei das Auto die Pergola ist und die Sitze die Sitzgruppe bilden . Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, heißt es.

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Kleine Details

Kia hält sich eng an die Technik, weist aber darauf hin, dass das Auto mit maximal 350 kW geladen werden kann. Kein anderes Auto hat bisher eine so hohe Ladeleistung versprochen, obwohl man eine Zeitlang hieß, der Porsche Taycan könne so viel empfangen. Es wurde nie von Porsche selbst gesagt, aber einige etwas zu kluge Köpfe fügten 1 und 1 hinzu und bekamen drei, als Ionity mit 350-Kilowatt-Ladegeräten zur gleichen Zeit kam, als Taycan mit 800-V-Ladung auf den Markt kam.

< strong class="bold" data-lab-bold_desktop="bold">Kia sagt, dass sie mit einer so hohen Leistung aufladen können sollten, und die einzigen, die im Moment – im großen und ganzen – eine so hohe Ladeleistung liefern können, sind gerade Ionity, zu der auch Kia gehört.

Kia hingegen sagt nichts über Akkutechnologie, Kapazitäten oder sonstiges. Das einzige, was sie auf diese Weise erwähnen, ist die Reichweite, die auf über 300 Meilen geschätzt wird. In Kilometern entspricht es über 48 Meilen. Nehmen wir an, die Hunde sind 50, bevor sie auf den Markt kommen. Wenn? Nein, dazu sagt Kia auch nichts.

DITER SHELENBERG

By DITER SHELENBERG

Autor Dieter Shelenberg shelenberg@lzeitung.com Diter Shelenberg ist seit 2013 als Reporterin am News Desk tätig. Zuvor schrieb sie über junge Adoleszenz und Familiendynamik für Styles und war Korrespondentin für rechtliche Angelegenheiten für das Metro Desk. Bevor Diter Shelenberg zu Lzeitung.com kam, arbeitete er als Redakteur bei der Village Voice und als freier Mitarbeiter für Newsday tel +(41 31)352 05 21