Der Kanton macht einen gewinn von 188 millionen ungeplante

Autofahren ergebnis der jahresrechnung 2019 der kanton Genf weist einen überschuss einnahmen, insbesondere durch steuereinnahmen wichtigsten.

Le Canton fait un bénéfice imprévu de 188 millions

Nathalie Fontanet, regierungsrätin zuständig für die Finanzen.

Die konten-2019 Status Genf weisen erneut einen gewinn unerwartet. Er beläuft sich auf 188 millionen franken, verglichen mit 28 millionen im haushalt durch steuereinnahmen wichtigsten. Aber 2019 markiert das ende einer periode ist sehr günstig, nach den staatsrat.

Die steuereinnahmen beliefen sich auf 7363 millionen franken auf 255 millionen franken mehr als erwartet, zu einem großen teil dank der updates und berichtigungen der vorjahre steuern, natürliche personen, teilte am donnerstag die regierung. Der überschuss 2019 erklärt sich auch durch eine zusätzliche zahlung von 39 millionen von der schweizerischen nationalbank und durch eine gute kostenkontrolle.

Der staatsrat der auffassung, dass das ergebnis zu begrüßen ist, aber nicht genug, um sich mittelfristig auf eine reihe von reformen in kraft getreten im januar 2020: die reform der besteuerung der unternehmen und der finanzierung der AHV (RFFA) (186 mio), die erhöhung der kantonalen subventionen für die krankenversicherung (186 millionen) und die rekapitalisierung der Pensionskasse prévoyane des Staates Genf (213 millionen).

Hohe investitionen

Zu diesen kosten gesellen sich die auswirkungen der «krise sanitär-und wirtschaftskrise, die wir derzeit kennen», betont die regierung, sie werde «vorsichtig bleiben und zu beherrschen, so streng wie möglich» die kosten, die unter seiner kontrolle. 2019 werden die ausgaben für personal wurden unter 15 millionen gegenüber dem budget und die betriebskosten von 11 millionen.

Die konten sind jedoch aufwendungen von 8,7 milliarden franken. Die überschreitung von 122 millionen gegenüber dem budget (1,4%) aufgrund von unvorhergesehenen ereignissen: die zahlung der annuität, die 2016 von 51 millionen und abschreibungen von 43 millionen gebäude, die transferiert werden zu der künftigen Stiftung Praille Acacias Vernets.

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Die verschuldung des Staates, hatte jedoch um 1,6 milliarden zwischen 2014 und 2018, stieg von 23 millionen im jahr 2019, für eine durchschnittliche verschuldung von 11,3 milliarden. Dieser anstieg erklärt sich durch investitionen immer noch hoch. Der Kanton Genf hat investiert 576 millionen, die in der mobilität, der bildung, der gesundheit sowie die einrichtung und wohnen, mit einem erfüllungsgrad von 76%.

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