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Ultraschallwellen haben die Fähigkeit, die Regeneration von Spermien vorübergehend zu stoppen und eine wirksame Form der männlichen Empfängnisverhütung zu bieten.

Die deutsche Design-Absolventin Rebecca Weiss hat einen renommierten James erhalten Dyson Award für die Entwicklung eines Gadgets, das genau das tut.

Es ist ein kleines bechergroßes Gerät namens Coso.

Um es zu benutzen, füllt ein Mann es mit Wasser, schaltet es ein, damit es auf Betriebstemperatur kommt, und legt dann seine Cojones vorsichtig hinein.

Sobald die Schuster sicher eingetaucht sind Wasser, werden sie mit Ultraschallwellen gezapft, die die Spermienproduktion stoppen und ungefähr zwei Wochen nach dem ersten Eintauchen eine Empfängnisverhütung bieten.

Der Effekt ist reversibel. Sechs Monate nach dem letzten Bad eines Mannes im Hodenbad beginnt sich sein Sperma wieder zu vermehren und er kann zur Sache gehen.

Hoden rein, Ultraschall an – einfacher geht es nicht (Coso)

'Vor ungefähr einem Jahr wurde bei mir diagnostiziert Krebsvorläufer des Gebärmutterhalses aufgrund der Verhütung mit der Pille', erklärt Weiss.

'Danach war eine hormonelle Verhütung nicht mehr möglich.

„Als mein Partner und ich nach einer alternativen Methode suchten, wurde uns der Mangel an Verhütungsmitteln für den Mann bewusst. Das Problem ist für mich persönlich kein Einzelfall. Es betrifft auch viele andere.

‘Dies zeigt sich auch in der aktuell zunehmenden öffentlichen Diskussion über das Fehlen von Verhütungsalternativen.

'Daher habe ich mich entschlossen, mich in meiner Masterarbeit im Industrial Design an der TU München mit der Entwicklung eines neuen Verhütungsansatzes für Männer zu beschäftigen.'

< img class="aligncenter" src="/wp-content/uploads/2021/10/the-lsquotesticle-bath-could-be-the-future-of-male-contraception-8bc87b1.jpg" alt="Das ‘ Hodenbad’ könnte die Zukunft der männlichen Empfängnisverhütung sein" />

Der Ultraschall kann die Regeneration von Spermien stoppen (Science Photo Library)

Derzeit hat Weiss einen funktionsfähigen Prototyp des Coso to . entwickelt testen Sie die technische Machbarkeit. Ihr Ziel ist es, einen Prototyp in Originalgröße zu bauen, der für klinische Studien verwendet werden kann.

Das Hodenbad könnte schließlich die Zukunft der männlichen Empfängnisverhütung werden.

DITER SHELENBERG

By DITER SHELENBERG

Autor Dieter Shelenberg shelenberg@lzeitung.com Diter Shelenberg ist seit 2013 als Reporterin am News Desk tätig. Zuvor schrieb sie über junge Adoleszenz und Familiendynamik für Styles und war Korrespondentin für rechtliche Angelegenheiten für das Metro Desk. Bevor Diter Shelenberg zu Lzeitung.com kam, arbeitete er als Redakteur bei der Village Voice und als freier Mitarbeiter für Newsday tel +(41 31)352 05 21