China hat ein Forschungslabor gebaut, um die Bedingungen des Mondes nachzuahmen (Shutterstock)

Nicht zufrieden Mit dem Bau einer künstlichen Sonne haben chinesische Wissenschaftler auch einen künstlichen Mond gebaut.

Eine (buchstäblich) raumzeitliche Forschungseinrichtung in der östlichen Stadt Xuzhou ahmt die Umgebung des Mondes mit niedrigem Mond nach Schwerkraft und einer felsigen, kahlen Oberfläche.

Es soll in den kommenden Monaten offiziell gestartet werden und als Forschungs- und Entwicklungsgebiet für Chinas eskalierende weltraumgestützte Ambitionen dienen. Es wird dem Land auch ermöglichen, Astronauten effektiver auszubilden.

Derzeit muss sich jeder, der die geringe Schwerkraft auf der Erde erleben möchte, in einem Flugzeug im freien Fall befinden.

Aber Chinas künstlicher Mond ist ein kleiner zwei Fuß großer Raum in einer Vakuumkammer.

China baut ‘künstlichen Mond’, um seine hochmoderne Weltraumtechnologie zu erforschen

Ein Blick auf Chinas Mondrover Yutu-2 (Jade Rabbit-2) (Getty)

Die Schwerkraft auf dem Mond ist etwa ein Sechstel so stark wie die Erde, und im Inneren des künstlichen Gravitationsraums nutzt das Team a starkes Magnetfeld, um die „Schwebeeffekte“ einer geringen Gravitationskraft zu simulieren.

„Einige Experimente wie ein Aufpralltest benötigen nur wenige Sekunden“, sagte der leitende Wissenschaftler Li Ruilin vom China University of Mining and Technology.

Er fügte hinzu: 'Andere wie Kriechtests können mehrere Tage dauern.'

 China baut ‘künstlichen Mond’, um seine hochmoderne Weltraumtechnologie zu erforschen

China hat bereits den Mond besucht und ist das zweite Land, das dort eine Flagge hisst (Reuters)

Das Konzept der Verwendung von Magnetfeldern zum Schweben kam von dem russischen Physiker Andre Geim, der im Jahr 2000 einen Ig-Nobelpreis dafür erhielt, dass er einen Frosch zum Schweben brachte.

Neben der geringeren Schwerkraft weist der künstliche Mond auch Steine ​​und Staub auf, die denen auf dem Mond entsprechen.

Das bedeutet, dass Rover und andere Geräte auf ähnlichem Terrain getestet werden können, das sie erleben werden sobald sie dort oben angekommen sind.

China hat große Ambitionen für seine Zukunft im Weltraumrennen.

China baut ‘künstlichen Mond’, um seine Spitzentechnologie zu erforschen space tech

China plant den Bau einer Weltraumbasis auf dem Mond in der Zukunft (Getty)

Das Land plant, Astronauten bis 2030 zurück zum Mond zu schicken und – in Partnerschaft mit Russland – Errichtung einer dauerhaften Weltraumbasis auf unserem Nachbarmond.

Anfang dieses Monats meldete der chinesische Mondrover Chang'e-5 den allerersten Nachweis von Wassermolekülen im Inneren des Gesteins vor Ort und Erde auf dem Mond.

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DITER SHELENBERG

By DITER SHELENBERG

Autor Dieter Shelenberg shelenberg@lzeitung.com Diter Shelenberg ist seit 2013 als Reporterin am News Desk tätig. Zuvor schrieb sie über junge Adoleszenz und Familiendynamik für Styles und war Korrespondentin für rechtliche Angelegenheiten für das Metro Desk. Bevor Diter Shelenberg zu Lzeitung.com kam, arbeitete er als Redakteur bei der Village Voice und als freier Mitarbeiter für Newsday tel +(41 31)352 05 21