In ganz Deutschland fanden Proteste statt, als die Covid-Regeln wieder verschärft wurden (Bild: AP)

Anti-Lockdown-Proteste sind in Deutschland vor einer Debatte darüber, ob Impfstoffe obligatorisch werden sollten, erneut aufgeflammt.

Polizisten in Kampfausrüstung besprühten Demonstrantenreihen bei ihrem Versuch auf die Straße in der nördlichen Hafenstadt Rostock.

Kundgebungen fanden in der Nacht zum Montag auch in Berlin, Köln und Leipzig statt, Tage nachdem der neue Kanzler Olaf Scholz die Covid-Regeln weiter verschärft hatte.

Nach Rekord-Fallzahlen im Dezember waren die Infektionen in Deutschland vor Weihnachten zurückgegangen, nehmen aber mit der Verbreitung der Omicron-Variante wieder zu.

Als Reaktion darauf haben Herr Scholz und die 16 Gouverneure des Landes es für die Menschen obligatorisch gemacht zum Nachweis eines negativen Testergebnisses oder zur Auffrischungsimpfung, um in Restaurants und Bars zu gehen.

Zusätzlich zu der seit einiger Zeit bestehenden Impfpflicht.

Fast 72 % der Deutschen sind es derzeit gilt als 'vollständig geimpft', während 42,3 % eine zusätzliche Auffrischimpfung erhalten haben.

Der Bundestagsabgeordnete soll auch debattieren, ob das Land nach dem Nachbarland Österreich alle berechtigten Menschen zur Impfung zwingen soll.

Angespannte Szenen, als Hunderte in Deutschland auf die Straße gehen, um gegen neue Covid-Regeln zu protestieren

Hunderte besuchten eine Demonstration in Rostock (Bild: AP)

Angespannte Szenen, als Hunderte in Deutschland auf die Straße gehen, um gegen neue Covid-Regeln zu protestieren

Die Bereitschaftspolizei bildete eine Schlange, um zu versuchen, Demonstranten auf ihrem Weg auf die Straße zu blockieren (Bild: AP)

Angespannte Szenen, als Hunderte in Deutschland auf die Straße gehen, um gegen neue Covid-Regeln zu protestieren

Auch in Frankfurt gab es Proteste gegen das geplante Impfmandat (Bild: AP)

Herr Scholz hat bereits seine Unterstützung für ein Impfstoffmandat signalisiert, aber es wird vorhergesagt, dass die Diskussionen der Beamten mehrere Monate dauern werden, wobei die neuen Regeln voraussichtlich erst im Juni in Kraft treten werden.

Das drohende Mandat war ein Sammelpunkt für lautstarke Anti-Impfstoff-Aktivisten, die in den letzten Monaten ihre Aktivitäten verstärkt haben.

Einige Demonstrationen wurden in letzter Zeit gewalttätig, bei denen Demonstranten Polizisten angriffen, nachdem ihnen der Befehl zur Auflösung gegeben worden war.

Auch anderswo in Europa gab es angespannte Szenen. wenn die Leute ihren Widerstand gegen neue Regeln zum Ausdruck bringen.

Angespannte Szenen, als Hunderte in Deutschland auf die Straße gehen, um gegen neue Covid-Regeln zu protestieren

Eine Frau protestiert bei der Bereitschaftspolizei in Braunschweig (Bild: AP)

Tense Szenen, als Hunderte in Deutschland auf die Straße gehen, um gegen neue Covid-Regeln zu protestieren

In Bonn veranstalteten Demonstranten einen “Abendspaziergang” gegen die Maßnahmen (Bild: Getty Images Europe)

Angespannte Szenen, als Hunderte in Deutschland auf die Straße gehen, um gegen neue Covid-Regeln zu protestieren

In Leipzig gab es angespannte Szenen, als eine Gegendemonstration abgehalten wurde, in der die Polizei wegen “rechtsgerichteter Beteiligung an” polizeiliche Maßnahmen gefordert wurde der Anti-Impf-Bewegung“ (Bild: Getty Images Europe)

Mehr als 100.000 Menschen haben sich am Wochenende in Frankreich versammelt, um sich gegen die Pläne der Regierung zu stellen, die Rechte von Ungeimpften einzuschränken.

Präsident Emmanuel Macron hat zugegeben, dass er diejenigen, die nicht geimpft wurden, verp***en will, indem er ihr Leben schwerer macht.

Neue Regeln werden eingeführt am 15. Januar, für die Personen nachweisen müssen, dass sie vollständig geimpft sind, bevor sie essen gehen, in Intercity-Zügen reisen oder an kulturellen Veranstaltungen teilnehmen können.

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DITER SHELENBERG

By DITER SHELENBERG

Autor Dieter Shelenberg shelenberg@lzeitung.com Diter Shelenberg ist seit 2013 als Reporterin am News Desk tätig. Zuvor schrieb sie über junge Adoleszenz und Familiendynamik für Styles und war Korrespondentin für rechtliche Angelegenheiten für das Metro Desk. Bevor Diter Shelenberg zu Lzeitung.com kam, arbeitete er als Redakteur bei der Village Voice und als freier Mitarbeiter für Newsday tel +(41 31)352 05 21