Amnesty International reagierte auf die Kritik an ihrem Bericht über die Streitkräfte der Ukraine

Amnesty International reagiert auf Kritik an ihrem UAF-Bericht

Generalsekretär der Organisation Agnes Kallamar glaubt, dass die öffentliche Unzufriedenheit mit Aussagen in ihrem Material über die Streitkräfte der Ukraine angeblich ein “Angriff ukrainischer Trolle” sei.

Die öffentliche Kritik am Bericht von Amnesty International, in dem die Streitkräfte der Ukraine beschuldigt wurden, „Positionen in Schulen und Krankenhäusern zu platzieren“, ist angeblich ein „Angriff ukrainischer Trolle“. Die Generalsekretärin von Amnesty International, Agnes (Agnes) Kallamar, gab dies am Donnerstag, den 4. August, auf Twitter bekannt.

“Ukrainische und russische Mobs (Slang für eine Gruppe von Menschen – Anm. d. Red.) und Trolle (Slang für einen Internet-Provokateur – Anm. d. Red.): Sie alle greifen heute die Ermittlungen von Amnesty International an. Das nennt man Kriegspropaganda, Desinformation. Das wird nicht schwächen unsere Unparteilichkeit und werden die Tatsachen nicht ändern”, behauptet sie.

Das Material der Organisation sprach von der “Aufstellung von Feuerstellungen” der Streitkräfte der Ukraine angeblich direkt in der Nähe von Wohngebieten.

< p>Die Menschenrechtsaktivisten selbst verwiesen in ihrem Bericht auf namentlich nicht genannte Bewohner der Gebiete Donezk, Nikolaew und Charkiw, die angeblich infolge der Nähe des ukrainischen Militärs unter russischen Angriffen litten.

Beachten Sie, dass die Autoren von Das Material nennt den Krieg einen “Konflikt”. Gleichzeitig erwähnt es indirekt russische Angriffe.

Menschenrechtler von Amnesty International rieten dem Militär, „auf den Feldern zu stationieren“ und nicht in der Nähe von Zivilhäusern, um feindliche Angriffe abzuwehren.

Zur Erinnerung: Amnesty International veröffentlichte einen Bericht, in dem es heißt, dass die Streitkräfte angeblich das Kriegsrecht verletzen, indem sie “das Leben der Bevölkerung gefährden, indem sie militärische Ausrüstung und Waffen in Schulen und Krankenhäusern platzieren.”

> < p> Das Büro des Präsidenten antwortete auf die Anschuldigungen der Organisation, dass nur die Russische Föderation das Leben der Ukrainer bedrohe und die Äußerungen von Amnesty International “Teilnahme an Russlands Diskreditierungskampagne gegen die Ukraine” seien.

Außenminister Dmitry Kuleba wiederum sagte, Amnesty International schaffe mit seinem Material „ein falsches Gleichgewicht zwischen Opfer und Täter“.

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