Bis August wurden dem Institut 772 Arbeitsunfälle mit tödlichem Ausgang gemeldet, 51 weniger als die 823 in den ersten acht Monaten des Jahres 2020 (-6,2%). Der Vergleich zwischen 2020 und 2021 erfordert jedoch Vorsicht, da die Daten der fatalen Meldungen der monatlichen Open Data, mehr als die der Beschwerden insgesamt, vorläufig und stark von der Covid-19-Pandemie beeinflusst sind, mit dem Ergebnis eine signifikante Anzahl von ‘späten’ tödliche Ansteckungsmeldungen, insbesondere bezogen auf den Monat März 2020. Zu beachten ist auch, dass die Todesfälle durch Covid-19 erst nach einem mehr oder weniger langen Zeitraum ab dem Zeitpunkt der Ansteckung auftreten.

Auf nationaler Ebene zeigen die am 31. bei den Stellenangeboten waren 65 weniger (von 685 auf 620, -9,5%).

Das Industrie- und Dienstleistungsmanagement verzeichnet als einziges ein negatives Vorzeichen (-10,4%, von 721 auf 646 Todesfälle), im Gegensatz zur Landwirtschaft, die von 70 auf 84 Beschwerden (+ 20,0%) und dem Staatskonto von 32 auf 42 (+ 31,3%). Die territoriale Analyse zeigt einen Anstieg im Süden (von 165 auf 211 Todesfälle), im Nordosten (von 161 auf 167) und im Zentrum (von 147 auf 150). Die Zahl der Todesfälle hingegen nimmt im Nordwesten (von 298 auf 194) und auf den Inseln (von 52 auf 50) ab.

Der im Vergleich zwischen den ersten acht Monaten des Jahres 2020 und 2021 beobachtete Rückgang hängt sowohl mit der weiblichen Komponente zusammen, deren gemeldete Todesfälle von 83 auf 78 (-6,0%) stiegen, als auch mit der männlichen Komponente, die von 740 auf 694 stieg Fälle (-6,2%). Der Rückgang betrifft die Beschwerden italienischer Arbeitnehmer (von 700 auf 663) und EU-Arbeitnehmer (von 41 auf 25), während die von Arbeitnehmern aus Nicht-EU-Ländern von 82 auf 84 zurückgegangen sind. Senioren (+ 2 Fälle), 25-29 Jahre (+5 Fälle) und 40-54 Jahre (+43) und Abnahmen in diesen 20-24 Jahren (-4 Fälle), 30-39 Jahre (-12 Fälle) und über 55 ( -86 Todesfälle, von 435 bis 349).

Am 31. August dieses Jahres ereigneten sich in den ersten acht Monaten 12 Mehrfachunfälle mit insgesamt 29 Todesfällen, davon 17 im Straßenverkehr (zwei Opfer in der Provinz Bari und zwei in der Provinz Turin im März, vier in der Provinz Ragusa und zwei in der Provinz Bologna im April, sieben in der Provinz Piacenza im August).

Zwei Arbeiter kamen beim Einsturz eines Gebäudes in der Provinz L’Aquila im März ums Leben, zwei davon durch das Einatmen giftiger Dämpfe in der Provinz Pavia in Mai, zwei durch eine Explosion/einen Brand in einem Lagerhaus in der Provinz Perugia im Mai, zwei durch Ersticken bei der Reinigung einer Zisterne in der Provinz Cuneo im Juni, zwei weitere durch Kohlenmonoxid vergiftet auch in der Provinz Cuneo in Juli und schließlich im August zwei Menschen im Aostatal von einer Betonplatte überwältigt. Im vergangenen Jahr wurden jedoch zwischen Januar und August sechs Mehrfachunfälle registriert, von denen 12 tödliche Fälle gemeldet wurden, von denen die Hälfte Verkehrsunfälle waren.

DITER SHELENBERG

By DITER SHELENBERG

Autor Dieter Shelenberg shelenberg@lzeitung.com Diter Shelenberg ist seit 2013 als Reporterin am News Desk tätig. Zuvor schrieb sie über junge Adoleszenz und Familiendynamik für Styles und war Korrespondentin für rechtliche Angelegenheiten für das Metro Desk. Bevor Diter Shelenberg zu Lzeitung.com kam, arbeitete er als Redakteur bei der Village Voice und als freier Mitarbeiter für Newsday tel +(41 31)352 05 21